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Mitlechnerhof, Verdins bei Schenna, Südtirol

Zu unseren Bewertungskriterien ... Bitte Sterne anklicken.

URL (eigene Webseite) 

http://www.hotel-mitlechnerhof.com/

Zeitpunkt der Aufenthalte

Mitte Mai 2013, April-Mai 2014 und März-April 2015 

Lage und Umgebung

Verdins oberhalb von Schenna auf etwa 850 m im Passeiertal unweit von Meran mit guter Busanbindung in alle Richtungen fast direkt vor der Haustür.

Buskarte für die gesamte Region für eine Woche - unbegrenzte Fahrten - 15 Euro pro Erwachsenen. Ist sehr zu empfehlen. Bekommt man an der Rezeption.

Zusatzleistungen

Das W-LAN war endlich kostenlos und diesmal auch ziemlich flott.
2013 hat es nur in bestimmten Zimmern funktioniert, war aber kostenlos. In der Lobby gab es einen Laptop mit dem man sich einloggen konnte. Auch mit dem eigenen Laptop war es möglich sich einzuloggen und zu surfen oder Mails zu checken.
2014 wurde 1€ pro Stunde - sekundengenau - abgerechnet, was ich für totalen Unsinn hielt. Die Abrechnung war wohl aufwändiger und teurer als der dafür eingenommene Betrag. Aus Prinzip habe ich das Internet gemieden. Die Geschwindigkeit war auch nicht berauschend.
Den Begrüßungsaperitif haben wir nicht bekommen, was uns erst daheim aufgefallen ist, als ich mit meiner Bewertung begonnen habe. 
Das Kuchenbuffet gab's am Mittwoch, aber der Kaffee dazu wurde separat berechnet. Bei einem Kuchenbuffet erwarte ich mir eigentlich, dass wenigstens eine Tasse Kaffee mit dabei ist. 
(*) kostenlos - Details dazu hier.

Wellness

Schwimmbad und Whirlpool

  • Hallenbad ganz neu und vergrößert mit Panoramafenster zur Liegewiese (auch neu mit Rollrasen)
  • Whirtpool mit Panoramablick auf die umliegende Bergwelt
  • Sauna und Infrarotkabine 

War bei unserem Aufenthalt noch nicht ganz fertig, aber man konnte beides - Pool und Whirlpool - dennoch nutzen. 

Fürs Sonnenbaden im Außenbereich wars aber noch zu kalt.

Die Sauna war auch jeden Tag geheizt.

Parken 

Parkplatz direkt hinter dem Hotel. Zusatzparkplätze gibt es auf halber Höhe - zumindest wurden diese gerade hergerichtet.

Personal 

Der Ausblick aus unserem Zimmer

Bei der Hotelmanagerin fanden wir uns sehr gut aufgehoben. Sie war um unser Wohlbefinden äußerst bemüht - was ihr auch sehr gut gelungen ist. Obwohl sie mit uns ihren ersten offiziellen Arbeitstag hatte, gab es nichts an ihr auszusetzen. 

Als die Gäste mehr wurden kam eine Hilfe zum Frühstück und Abendessen hinzu, der uns mit Biergartensprüchen zuklatschte, was wir nicht besonders lustig fanden und dementsprechend ignorierten. Am selben Abend wurde erst meine Suppe und anschließend auch noch unserer beider Nachtisch vergessen.

Am darauffolgenden Tag hatten wir schon den Salat hinter uns und auch die Suppe war schon unterwegs, hatten aber noch keine Getränke. Die Kerze, welche bis dahin sofort bei unserer Ankunft im Speisesaal angezündet wurde, blieb an diesem Abend ebenfalls kalt und wurde erst angezündet als die Managerin ihn darauf aufmerksam machte.

Ein Spruch weniger und mehr Konzentration auf die Wünsche der Gäste wäre hier vielleicht passender.

Was uns ebenfalls positiv in diesem Jahr aufgefallen ist, das einheimische Reinigungspersonal. In den vergangenen Jahren kamen sie aus Osteuropa und konnten kaum ein Wort deutsch oder italienisch.

Gastronomie

Halbpension 

Beim Frühstücksbuffet war fast alles was das Herz begehrt, aber keine Abwechslung. Man konnte nur selber für Abwechslung sorgen. Nach ein paar Tagen ist man bei der Zusammenstellung des ersten Tages angelangt. 
 
Das 5-Gänge Abendmenue war abwechslungsreich, sehr gut abgeschmeckt und auch fürs Auge äußerst optisch wunderschön hergerichtet. Für das Abendessen verdient der Koch die volle Sternenzahl. Ganz dickes Lob and ihn.

Zimmer 

Neu renoviert, roch es auch entsprechend und wir mussten jedes Mal, wenn wir ins Zimmer kamen erst mal richtig lüften, was aber wohl bei jedem neuen Zimmer der Fall ist.

Ein Doppelbett mit harten Matratzen ließen mich länger als sonst an einem Stück schlafen. Es gab keine Schubläden, nur Ablageflächen auch an den Betten.

Der geschlossene Schrank war recht schmal, so dass wir einen Teil unserer Klamotten in der offenen Garderobe im Eingangsbereich aufhängen mussten. Darunter war gleich die Ablagefläche für den Koffer und untehalb dieser die Ablage für die Schuhe.

Eine weitere Garderobe, auf welcher wir unsere Jacken an Haken aufhängten war direkt im Zimmer. Die Haken waren so nahe am Spiegel, dass dieser zur Hälfte verdeckt wurde.

Zwei Bademäntel lagen in einer Tasche für uns in der Ecke. Wie immer war mein Bademantel mal wieder viel zu groß, dennoch habe ich es bis zum Pool und zurück geschafft, ohne zu stolpern. 

Der Balkon war mit Tisch und zwei Stühlen ausgestattet und für ganz heiße Tage (das war aber bei uns noch nicht der Fall) gab es auch noch einen Sonnenschirm. Wer Privatsphäre genießen möchte, sollte sich nicht unbedingt auf dem Balkon aufhalten.

Badezimmer 

Ebenfalls ganz neu und schön hell, aber kein Fenster nach außen.

Dusche ausreichend groß in der Ecke, ein Riesenspiegel über die gesamte Wand über den beiden Waschbecken. Kosmetikartikel - Duschgel war nur am ersten Tag vorhanden. Nachschub gab es nicht. In den Vorjahren mussten wir jeden Tag darum betteln, obowhl das als Leistung angegeben war.

Diesmal haben wir unser eigenes mitgenommen, obwohl ich das auch bei der Reservierung noch irgendwo gelesen hatte. Muss aber rausgenommen worden sein, denn während unseres Aufenthaltes konnte ich den Satz mehr auf der Webseite finden.

 

Fazit

Für fünf Sterne hat es nicht ganz gereicht, denn so richtig rundum zufrieden waren wir nicht, haben uns aber trotzdem wohl gefühlt, sonst wären wir wohl nicht das dritte Mal higefahren. Die ersten beiden Male war ein recht junger Hotel Manager, der seinen Job verstanden hat. 2015 ist nun eine Hotelmanagerin, die wirklich gute Arbeit geleistet und den Gästen alle Wünsche umgehend erfüllte. An einer Bedienung hat es ein wenig gehapert. Er wollte besonders lustig und geistreich sein, hat aber leider nicht unseren "Geschmack von Humor" getroffen. Auch hat er uns öfter mal vergessen. Wir hatten schon die Vorspeise und noch keine Getränke (die Reihenfolge war sonst immer anders rum). Wenn wir mal nicht dasselbe hatten, haben wir zu unterschiedlichen Zeiten das Essen bekommen ... es gibt noch ein paar weitere Details dazu, die eigentlich einen Stern Abzug bedeuten, aber die neue Managerin und der Eigentümer (Herr Dosser) haben sich die größte Mühe gegeben, das auszubügeln.

Ein paar Fotos zum Hotel gibt es hier. Im Album gibt es weitere Fotoserien zum Hotel und der näheren Umgebung

Weitere Informationen zur Freizeitgestaltung in und um Verdins gibt es auf der Webseite des Tourismusbüro in Schenna.

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Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen. 
Guy de Maupassant